Olle Lönnaeus: Das fremde Kind

Die häßliche Seite des morschen Volksheims

Vor ziemlich genau zwölf Monaten: Einmal mehr sorgte das Frühjahr für hormonelle Ausschüttungen, die bei Tier und Mensch zu allerhand sonderlichem Verhalten führen. Ich beschließe, dass sich Einiges in meinem Leben ändern muss. Ab sofort werde ich mich fettarm ernähren, zweimal die Woche 50 Bahnen schwimmen und keine skandinavischen Kriminalromane mehr lesen. Ich mache mich stattdessen ernsthaft über Fontane, Feuchtwanger, Frisch und Co. her.

Wenige Wochen später fiel mir das erste Buch der Schwedin Viveca Sten in die Hände. Der Frühling hatte einem regnerischen Frühsommer Platz gemacht. Die Vorsätze waren vergessen. Es folgten Theorin, Jungstedt und der unvermeidliche Adler Olsen, um nur die Wichtigsten zu nennen.

In der reichhaltigen nordischen Krimilandschaft gibt es inzwischen einen neuen Tatort. Er heißt Tomelilla. Die südschwedische Kommune besteht aus mehreren Ortschaften, hat knapp 13.000 Einwohner und liegt etwa 20 Kilometer nordöstlich des lebhaften Hafenstädtchens Ystad, von dem wichtige Fährverbindungen in die weite Welt abgehen. In Tomelilla gibt es eine moderne Kunsthalle, ein kleines Filmmuseum und ein Jazz-Archiv. Malerische schwedische Bilderbuch-Provinz also, mit weißgetünchter Kirche, einem hübschen Marktplatz mit Kopfsteinplaster und niedrige Häuschen vor denen bunte Malven wachsen. Man muss dies vorausschicken, denn in dem Buch, um das es hier geht, kommt all das nicht vor. Tomelilla kommt nicht gut weg. Wir erleben die Gemeinde als trost- und kulturlosen Ort, der von pietistischer Enge und allgegenwärtiger Fremdenfeindlichkeit geprägt ist.

Südschwedisches Idyll

Tomelilla liegt landeinwärts und damit etwas im Schatten des von vielen Reisenden frequentierten Küstenortes Ystadt. Jenem Ystad in dem einst Mankells Kommissar Kurt Wallander seine melancholischen Runden durch Mariagatan und Österleden drehte. Nun versucht mit Olle Lönnaeus ein weiterer schwedischer Verfasser von Kriminalromanen zu Legenden wie Sjöwall/Wahlöö, Mankell, Marklund und Larsson aufzuschließen.

Und einmal mehr ist Schreckliches passiert und aufzuklären im ehemaligen Volksheim-Idyll. Ein scheinbar unmotivierter Doppelmord an einem alten Ehepaar und der Totschlag an zwei jungen Männern mit Migrationshintergrund. Als Schatten liegt über dem Ort das Jahrzehnte zurückliegende Schicksal einer Polin, die, nachdem sie die Internierung im Konzentrationslager Auschwitz überlebt hatte, in Südschweden gestrandet war, um kurz darauf spurlos zu verschwinden. Zurück blieb ihr siebenjähriger Sohn Konrad, der bei eben jenen Jönssons in Pflege kam, die Jahrzehnte später zu Mordopfern wurden. Mit siebzehn Jahren hatte Konrad Tomelilla verlassen, war als Seemann, Journalist und in aller Welt unterwegs und ist jetzt nach vielen Jahren gezwungen in das mit unliebsamen Erinnerungen verbundene Städtchen seiner Kindheit zurückzukehren.

Während der nur stockend vorankommenden Ermittlungen und durch allerhand kleinstädtische Kabelen, wird Konrad immer mehr zum Hauptverdächtigen der überforderten Polizisten. Er beginnt selbst zu recherchieren und begegnet dabei Freunden und Feinden aus Kindertagen. Bei seiner Spurensuche wird er von dem exzentrischen Lokalreporter Örland Palander unterstützt, der wie Konrad zu den Außenseitern des hermetischen Gemeinwesens gehört. Allmählich gelingt es den beiden hinter die glatten Fassaden zu schauen. Dabei stoßen sie unter anderem auf eine radikale schwedennationale Bewegung, deren Mitglieder in allerhand Machenschaften verstrickt sind und deren Ziele Örland Palander so zusammenfasst: “Dreht die Zeit zurück! Werft alle raus, die unser schönes Land zerstören!”

Konrad muss sich zunehmend mit seiner eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Als Kind blieb er in der bigotten, pietistischen Gesellschaft ein Fremdkörper und erfuhr vielfache Ablehnung. Sein Mathematik-Lehrer brachte es auf den Punkt und sprach damit vielen Bürgern Tomelillas aus dem Herzen: “Konrad Jönsson, dieser kleine Dreckskerl, ist ein uneheliches Kind. Ein Polackenbengel. Der ist anders als wir anderen.” Bald verdichtet sich der Verdacht, dass zwischen dem Verschwinden von Konrads Mutter und den aktuellen Ereignissen ein Zusammenhang besteht.

Olle Lönnaeus wurde 1957 geboren, lebt in Lund und arbeitet hauptberuflich als Journalist. Für seine Artikel und Reportagen erhielt er mehrfach Auszeichnungen. “Das fremde Kind” ist sein erster Kriminalroman, der in Schweden bereits 2009 unter dem Titel “Det som ska sonas” erschien. Das Buch war bei Publikum und Kritik sehr erfolgreich; von der schwedischen Krimi-Akademie wurde es mit dem Preis für das beste Debut ausgezeichnet. Außer in Deutsch wurde es auch in Polnisch und Italienisch übersetzt; in Italien schaffte es der Roman auf die Bestseller-Liste. Im letzten Jahr erschien das zweite Buch von Olle Lönnaeus: “Mike Larssons rymliga hjärta”. Eine deutsche Übersetzung liegt noch nicht vor.

“Das fremde Kind”, ist in einer sachlichen, realistischen Sprache geschrieben. Auf übertriebene Drastik, wie sie sich inzwischen immer mehr durchsetzt, hat der Autor weitestgehend verzichtet. Der Roman steht ganz in der gesellschaftskritischen Tradition schwedischer Krimi-Autoren. Neben der spannenden und vielschichtigen Haupthandlung, schildert ein zweiter Erzählstrang die Entwicklungsgeschichte des ungeliebten Außenseiters Konrad Jönsson, dessen wichtigste Lebensstationen in Rückblenden geschildert werden. Der zeitgeschichtliche Hintergrund, ein skeptischer Blick auf aktuelle Entwicklungen in dem einstigen skandinavischen Vorzeigestaat, sowie das markante, eigenwillige Personal, machen die besondere Qualität dieses Schwedenkrimis aus. Gute Unterhaltung mit Mehrwert, die durchaus Lust auf weitere Werke des Autors macht.

Mein Entschluss steht jedoch wieder einmal felsenfest. Ich werde widerstehen. Seit gestern lese ich die Feuchtwanger-Biographie von Volker Sierka, habe die Reclam-Ausgabe von Effi Briest neben mir liegen und breche gleich auf, um mir eine Zehnerkarte fürs Hallenbad zu besorgen. Draußen tobt der Frühling.

Lönnaeus, Olle: Das fremde Kind. – Rowohlt, 2011. Softcover, Euro 14,95.

Neue Krimi-Autorin aus Schweden

Das maritime Mord-Milieu der Viveca Sten

Es geht gleich saftig los. Mit einem drastisch geschilderten Todesfall. Und man denkt: Wieder so ein Krimi für Hartgekochte, mit detailliertem Morden, Sektionen in Nahaufnahme und anderen Scheußlichkeiten, die häufig begrenzte erzählerische Fähigkeiten wettmachen müssen. Obwohl am Ende drei Opfer zu beklagen sind, haben wir es hier aber dennoch nicht mit reißerischem Stil, der auf billige Effekte setzt, zu tun. Vielmehr bekommen wir neben den eigentlichen Kriminalfällen soviel Landeskunde und authentisches Lokalkolorit, wie selten in einem der zahlreichen, von sogenannten „Crime-Ladies“ verfassten, Schwedenkrimis.

Dieses Buch ist das erste einer Trilogie, deren schwedische Originalausgaben in den Jahren 2008 bis 2010 erschienen sind und die jetzt nach und nach in Deutsch bei Kiepenheuer und Witsch herauskommen. Fast hätte ich jedoch auf Kauf und Lektüre verzichtet. Denn der deutsche Titel „Tödlicher Mittsommer“ ist ein derber Marketing-Fehlgriff, eine unlogische, billig ausschließlich an Kauf-Instinkte appellierende und eher abschreckende Zumutung.

Viveca Sten, eine Stockholmer Juristin, Ehefrau und Mutter, legt ihr erstes belletristisches Werk vor. Es führt uns an Schauplätze, die manchen von uns aus jungen Jahren oder durch Kinder und Enkel schon recht gut bekannt sind – vorausgesetzt sie waren oder sind eifrige Astrid-Lindgren-Leser. Diesmal ist das Geschehen allerdings nicht auf dem idyllischen Saltkrokan angesiedelt, sondern auf einer der größten Schären-Inseln, dem etwa 30 Kilometer vor der Küste in der Ostsee liegenden Sandhamn. Auch in der vielverkauften „Millenium“-Trilogie von Stieg Larsson spielt das Felsen-Eiland eine Rolle. Mikael Blomkvist, die männliche Hauptfigur der Thriller, besitzt dort eine kleine Hütte, in die er sich gerne zum kontemplativen Arbeiten oder ausgedehnten Liebesspielen zurückzieht.

Viveca Sten kennt die Ferien-Insel durch zahlreiche eigene Aufenthalte. Nach der Lektüre ihres Krimis dürfte sich auch jeder der irgendwann einmal selbst diesen Ort besucht, bereits bestens orientieren können. Namen und Lage der schönsten Sehenswürdigkeiten, Gasthäuser und Strände sind geläufig und vertraut. Ebenso die Fährverbindungen vom Festland und zwischen den einzelnen Schärenfelsen, einschließlich Abfahrts- und Ankunftszeiten. Die Autorin erzählt plastisch und detailgetreu. Maritimes Milieu und maritimer Wortschatz („Roringknoten“, „zwei halbe Schläge um die eigene Part“) sind Seite für Seite gegenwärtig. Immer wieder besuchen wir mit ihr den edlen königlich schwedischen Segelclub (KSSS) mit seinen Traditionen, auf konservative Männlichkeit ausgerichteten Ritualen und seinen situierten Mitgliedern aus besten Kreisen.

Die Todesfälle erschüttern das kleine Soziotop und erzeugen ein Klima der Verunsicherung und des Misstrauens. Das gesellschaftliche Gefüge wankt, Wunden der Vergangenheit werden aufgerissen. Der zuständige Polizeibeamte ist Thomas Andreasson von der Dienststelle Nacka. Ein Mann Ende dreißig, der auf vielfältige Weise mit den Menschen der Schären-Welt verbunden ist. Er vergräbt sich gerne in seine Arbeit, da er persönliche, noch nicht allzu lange zurückliegende, Schicksals-Schläge zu verarbeiten hat.

In einer langen Tradition, seit dem Autorenpaar Maj Sjöwall und Per Wahlöö, bis zu aktuellen Autorinnen wie Camilla Läckberg und Aasa Larsson, sind gute schwedische Kriminalromane auch spannende Gesellschaftsdramen. Viveca Sten reiht sich hier gekonnt ein.

Neben dem Polizisten Thomas steht das Ehepaar Nora und Henrik Linde im Mittelpunkt der Erzählung. Wie stark sie in die aktuellen Fälle verwickelt sind, bleibt lange offen und ist eines der Spannungselemente des Buches. Kurze Kapitel und häufiger Perspektivenwechsel sorgen zusätzlich für Tempo und Kurzweil.

In der harmonischen Ehe von Nora und Henrik kommt es zu einem Konflikt, der entfernt an die Figur der Nora in Henrik Ibsens „Ein Puppenheim“ erinnert. Allerdings ist die moderne Nora Linde keine verwöhnte Zicke wie die norwegische Namens-Cousine, sondern eine gut ausgebildete und ambitionierte junge Frau, die gerne eine berufliche Chance wahrnehmen möchte. Dabei lernt sie ihren Ehemann plötzlich von einer ihr bis dahin nicht vertrauten, patriarchalisch konservativen Seite kennen.

Die Lösung der Kriminalfälle erweist sich schließlich, wie eben auch manches gesellschaftliche Phänomen, als im wahrsten Sinne zwiespältig. Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden. Das Buch ist ideale Urlaublektüre und dabei nicht nur für Ostsee-Strände geeignet. Wir sind auf die Fortsetzungen schon sehr gespannt.

Sten, Viveca: Tödlicher Mittsommer (I de lungaste vatten, dt.). – Kiepenheuer und Witsch, 2010. Euro 14,95

Kleine Zwischenmahlzeit

Fleischklößchen à la Karlsson

In grauer Vor-Bachelor-Zeit, gliederte sich das Studium zum Diplom-Bibliothekar an der Fachhochschule Hamburg in einen bibliothekspraktischen Teil und einen zweiten, in dem die Möglichkeit und die Pflicht bestand, Wissenschaftsdiszplinen näher kennenzulernen. Innerhalb der Literaturwissenschaft wurde die Kinder- und Jugendliteratur durch die junge, damals noch recht unbekannte Professorin Birgit Dankert vertreten.

Sie dozierte. Wir diskutierten. Zum Beispiel über Astrid Lindgren und dass sie den Nobelpreis verdient hätte, den für Literatur – und wenn nicht diesen, dann auf jeden Fall den Friedensnobelpreis. Die Kneipe nach dem spätnachmittäglichen Seminar hieß Dietze-Köpi. Eigentlich ganz anders, doch alle nannten sie so. Der Wirt war wohl ein gewisser Dietz oder Dietze und was aus dem Hahn floss war reinstes sauberes Königspilsner. Im Sommer saß man im kleinen Garten. Wurde es draußen kalt oder nass, war es drinnen warm und eng. Irgendwo in dem Dreieck das Grindelallee und Grindelhof bilden, nur wenige Schritte vom Haupt-Campus der Hamburger Universität. Auf dem Tresen stand der Teller mit Frikadellen unter einer transparenten Kunststoff-Abdeckung, daneben Senf. Man bediente sich nach Gusto und gab den Verzehr beim abschließenden Zahlen an. Sie waren köstlich: Fest und dunkelbraun, flach, rund und gut gewürzt. Noch flüssiger, süffiger wurde das goldgelb schaumige Pils, wenn man dazu diese Buletten genoss.

Welch ein Erwachen nach dem Umzug in den deutschen Süden. Egal ob Fleischküchle, Frikadellen oder Fleischpflanzerl: Fett, Wurst- und Knochenreste, Sehnen, Wasser, Brot und andere Streckmittel. Keine Frage, man kann in Süddeutschland, in Bayern und Baden-Württemberg sehr gut essen und trinken. Es gibt reichlich Spezialitäten von hervorragender Qualität. Buletten gehören nicht dazu. Nebenbei: Auch die Pils-Biere waren anders, um es zurückhaltend zu formulieren. Schmackhaftes Weizenbier in großer Vielfalt konnte sie jedoch einigermaßen ersetzen.

Meine Kinder wurden mit Astrid Lindgren groß. Besonders gern mochten wir alle den unmöglichen, selbstsüchtigen, besserwissenden Karlsson vom Dach. Dieser „schöne und grundgescheite und gerade richtig dicke Mann in seinen besten Jahren“, der mittels seines Rücken-Rotors einschwebt um sich über Zimtschnecken und Fleischklößchen herzumachen:  „Da fiel sein Blick auf die Fleischklößchen. Wips drehte er an dem Knopf, den er auf dem Bauch hatte. Der Motor fing an zu brummen und Karlsson kam im Gleitflug vom Bett her und schnurstracks auf den Teller zu. Im Vorbeifliegen schnappte er sich einen Fleischkloß, stieg schnell zur Decke empor, kreiste um die Deckenlampe und kaute zufrieden.“

Mit dem jüngst erschienen Astrid-Lindgren-Kochbuch fanden wir bei den Buletten schließlich zur Qualität und zum guten, lange vermissten Geschmack zurück. Sie waren nicht flach sondern rund. Überall und rundum rund, wie Karlssons Bauch und etwa so groß wie Mirabellen. Es ist egal ob man sie auf den Tisch, das Fensterbrett oder in den Kühlschrank stellt. Ihre Haltbarkeit ist sehr begrenzt. Sie gehen so:

Zutaten: 1 trockenes altes Brötchen, 450 g Rinderhack, 1 kleine Zwiebel, 1 TL Salz, 1 TL Piment (kann, wer den leichten Lebkuchengeschmack nicht mag, weglassen), 4 Eigelb, Pfeffer, Semmelbrösel nach Bedarf. – „Das Brötchen in lauwarmem Wasser einweichen. Das Hackfleisch mit dem ausgedrückten Brötchen, der fein gehackten Zwiebel, Salz, Piment, Eigelb und Pfeffer zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls der Teig zu feucht ist, Semmelbrösel zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mirabellengroße Klöße formen und in einer Pfanne mit Fett nach und nach rundherum braun brate. Mit Kartoffelpüree und Preiselbeeren servieren. Die Fleischklößchen schmecken auch kalt!“

Letzteres kann ich ausdrücklich bestätigen und noch anfügen, dass man ihnen auch die Form dünner Frikadellen geben kann; den Genuss beeinträchtigt das nicht. Das Astrid Lindgren Kochbuch ist in qualitätvoller Ausstattung erschienen. Mehr als 80 Rezepte, geeignet für Picknicke, Kinderfeste oder große Familienmenüs, laden zum kulinarischen Lindgren-Erlebnis ein. Aktuell zum Beispiel der echte Lindgren-Weihnachtsschinken. Die Rezepte sind von Ilon Wikland farbig illustriert, wie man das von vielen Astrid-Lindgren-Ausgaben kennt und mit einem Vorwort über die schwedische Küche ergänzt. Es eignet sich für Schweden- und Lindgren-Freunde aller Alterstufen.

Birgit Dankert ist seit 2008 emeritiert, von 1994 bis 2000 war sie Sprecherin der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände, sie ist Initiatorin der Astrid-Lindgren-Datenbank, Autorin zahlreicher wissenschaftlicher und populärer Aufsätze und Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften und Radiosendungen. Zuletzt erschien von ihr: Wer ist diese Frau? Annäherung an Leben und Werk Astrid Lindgrens. – Hannover. Lesesaal, Heft 29, 2009.

Lindgren, Astrid: Karlsson vom Dach. – Oetinger, versch. Ausgaben und Auflagen.

Schrag, Mamke; Wagener, Andreas: Das Astrid Lindgren Kochbuch. – Oetinger, 2009. Euro 16,90