Hermann Hesse und Ulm. Materialien.

Über mehrere Jahre befassten sich Jan Haag und Bernd Michael Köhler immer wieder mit dem Thema Hermann Hesse und Ulm, sowie mit faktischen und bibliographischen Erkenntnissen, die im Prozess dieser Beschäftigung gewonnen werden konnten bzw. erstmals beschrieben wurden.

Diese Seite fasst noch einmal die wesentlichen Erträge zusammen. Sie besteht aus drei Teilen:

Im ersten Teil wird das mittlerweile zum Standardwerk avancierte Buch zum Thema vorgestellt. Es erschien im Herbst 2018 und fasste alles Wesentliche zusammen, was den Verfassern zu diesem Zeitpunkt über das Verhältnis Hesses zur schwäbischen Donaustadt Ulm bekannt war.

Der zweite Teil ist ein Erfahrungsbericht Bernd Michael Köhlers. Darin beschreibt dieser den Weg zum fertigen Buch, berichtet über die dafür benutzten Quellen und Werkzeuge, und bringt zum Ausdruck, dass diese Arbeit bei aller Akribie und Mühe durchaus ein Vergnügen sein konnte.

Als dritter Teil wird hier die vollständige Bibliographie wiedergegeben, die während der Beschäftigung mit dem Thema und der Entstehungsphase des Buches zusammengetragen wurde. Für alle Hesse-Interessierten sicher eine spannende Fundgrube und Anregung zu weiteren Beschäftigungen. Die gedruckte Version dieser Bibliographie ist Teil des Buches Haag/Köhler: „Seien Sie gegrüßt, liebe Freunde in Ulm.“ Hermann Hesse und die schwäbische Donaustadt. – Ulm: Klemm+Oeschläger, 2018. Es ist im Buchhandel und beim Verlag erhältlich.

Bitte beachten Sie: Die Bibliographie, die hier aufgeführten Texte, und natürlich das Buch sind urheberrechtlich geschützt. Jede (auch auszugsweise) Wiedergabe, sei es in schriftlicher, gedruckter oder digitaler Form, bedarf der schriftlichen Genehmigung der Autoren. Das gilt auch für die Verwendung in akademischen oder sonstigen Forschungsarbeiten, in Blogs, in den sozialen Medien sowie in allen Hör- und Filmmedien.

I. Teil: Die Buchvorstellung

Hermann Hesse und Ulm. Das Buch

Bis heute hat der aus dem lauschig-engen Calw stammende Dichter Hermann Hesse (1877 – 1962) ein großes Leserpublikum in Deutschland und der Welt. Er wurde und wird darüber hinaus als unangepasste Persönlichkeit, als Pazifist und Gegner des Naziregimes geschätzt. Nicht zuletzt links und rechts der Donau.

Die Stadt Ulm zählt inzwischen um die 120.000 Einwohner. Mit der bayerischen Nachbarstadt Neu-Ulm sind es nahezu 180.000. Viele Menschen lieben diese Städte, leben gerne hier, kommen als Touristen oder finden einen attraktiven Arbeitsplatz und bleiben auf Dauer.

Dass Hermann Hesse eine ganz besondere Beziehung zu Ulm (und zu Neu-Ulm) hatte, entdeckten die beiden Bibliothekare Jan Haag und Bernd Michael Köhler. Als sie der Sache intensiver nachgingen, stießen sie auf bibliographische und archivarische Quellen die belegen, dass dieses Verhältnis Hesses zu Ulm, Neu-Ulm (und Blaubeuren!), zu Freunden und Bekannten in der Region, sehr viel weitreichender und vielfältiger war, als es die bisher bekannten biographischen Publikationen wiedergeben. Ihre Recherche-Ergebnisse und die daraus resultierenden Erkenntnisse haben sie in einem Buch zusammengefasst.

Haag/Köhler: “Seien Sie gegrüßt, liebe Freunde in Ulm“. Hermann Hesse und die schwäbische Donaustadt stieß auf breites Interesse in Ulm und Umgebung, sowie darüber hinaus bei vielen, die sich für diesen Schriftsteller und regionale Bezüge in der deutschen Literaturgeschichte interessieren. Die neuen Quellen, die die beiden Autoren entdeckten und auswerten konnten, fanden große Beachtung in der einschlägigen Hesseforschung. Der ausführliche bibliographische Anhang des Buches dokumentiert die gesamten ausgewerteten Quellen.

II. Teil: Über die Freuden literaturhistorischen Forschens

Am Beispiel von Hermann Hesses Beziehung zur schwäbischen Donaustadt Ulm

Von Bernd Michael Köhler

Die einzigartigen, i.d.R. männlichen Figuren, die Hermann Hesse (1877 – 1962) in seinen Prosawerken erschuf, vermitteln dem Leser, der Leserin in exemplarischen Entwicklungsgeschichten Wesentliches über die menschliche Existenz und das menschliche Miteinander: der unglückliche Schüler Hans Giebenrath in Unterm Rad, der von Ängsten und Schuldgefühlen geplagte Elfjährige in Kinderseele, der vagabundierende Außenseiter Knulp, der Maler Klingsor in seinem letzten Sommer, der junge Emil Sinclair auf der Suche nach sich selbst im Dialog mit Demian, der den Sinn des Lebens suchende Siddhartha, der Steppenwolf Harry Haller, das polare Menschenpaar Narziß und Goldmund, die geheimnisvollen Morgenlandfahrer, schließlich der Magister Ludi Josef Knecht im Glasperlenspiel. Über diese und weitere vom Dichter modellhaft kreierte Figuren und deren Agieren und Interagieren in der Welt erfährt man viel über die Kunst des Geschichtenerzählens und über die Kunst des Lebens.

Am Beispiel Hermann Hesses möchte ich zeigen, wie reizvoll es sein kann, sich intensiv mit bisher weniger oder gar unbeachteten Aspekten aus Leben und Werk einer bekannten Schriftstellerpersönlichkeit zu befassen. Es zeigt, wie sich die Einschätzung des Literaten aus Montagnola, der in der akademischen Welt längst nicht die Aufmerksamkeit findet wie z.B. ein Thomas Mann, dadurch verändern und weiterentwickeln kann. Nämlich dann, wenn Fragestellungen untersucht werden, die unter Zuhilfenahme der bekannten Primär- und Sekundärliteratur bisher nicht zu beantworten waren. Aus der rein rezipierenden Haltung entwickelt sich so ein neugieriger, fragender Blick, dem schließlich die forschende Tätigkeit folgt.

Vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit Hermann Hesse rückte bereits vor einiger Zeit Hesses Lesung im Ulm des Jahres 1925 in den Fokus (eine zweite Ulmer Lesung folgte 1929). Sie spielt in der autobiographischen Erzählung Die Nürnberger Reise (1927 erschienen) eine nicht unbedeutende Rolle. Bereits während meiner aktiven Zeit als Bibliothekar an der Ulmer Universitätsbibliothek, später Kommunikations- und Informationszentrum, hatte ich einiges Material zu dieser Lesung und den beteiligten Personen zusammengetragen. In intensiven Gesprächen und Diskussionen mit meinem Berufskollegen und Co-Autor Jan Haag, Betreiber des Literaturblogs con=libri, zeichnete sich schließlich ein Projekt ab, das in die Publikation eines Buches über Hermann Hesse und seine besondere Beziehung zu Ulm mündete.

Unser primäres Interesse galt zunächst der Identifizierung des in der Nürnberger Reise ohne Namensnennung erwähnten wichtigsten Ulmer Freundes von Hermann Hesse. So lernten wir Eugen Zeller (1871 – 1953) kennen, von dem bald ersichtlich wurde, dass es sich bei ihm um eine bedeutende Ulmer Persönlichkeit gehandelt hatte. Das kleine private Projekt weitete sich schließlich zu einer umfassenden Forschungsarbeit aus, bei der wir nicht zuletzt von unserem bibliothekarischen Know-how profitieren konnten. 

Die systematische Recherche nach einschlägigen Quellen zum Thema Hermann Hesse und Ulm in Bibliotheken, Archiven, gedruckter und digitaler Literatur sowie einer Vielzahl von Informationsmitteln brachte erstaunliche Ergebnisse hervor, die in der Gesamtbewertung schließlich Hesses besondere Bindung an das alte Ulm und seine Ulmer Freunde belegten.

Im langwierigen Prozess der Ermittlung und Beschaffung auch bisher in der Hesse-Forschung nicht bekannter Quellen hoben wir Aspekte einer weit zurückliegenden Zeit Schritt für Schritt in die Gegenwart. Eugen Zeller, anfangs nur ein Name mit knappsten biographischen Angaben, nahm mit jedem neu aufgefundenen Dokument immer mehr Gestalt an, weitere Freunde und Bekannte aus Hesses Ulmer Beziehungsgeflecht konnten identifiziert und ihr persönliches Verhältnis zum Dichter beschrieben werden. Sein Ulmer Gastgeber Eugen Link (1883 – 1973), die schwäbische Dichterin Maria Müller-Gögler, die Journalistin und Autorin Johanne von Gemmingen, Prof. Wilhelm Häcker aus Blaubeuren nahe Ulm und einige andere mehr. 

Immer wieder gab es spannende Momente, wenn etwa beim Lesen eines neu entdeckten Zeitzeugenberichtes der Dichter und seine Freunde im Ulm der Vorkriegszeit vor dem inneren Auge Gestalt annahmen, wie z.B. bei Eugen Zellers Willkommensartikel in der Donauwacht anlässlich der Lesung am 3. November 1925 mit einem ausführlichen Rückblick auf den ersten gemeinsam in Ulm verbrachten Tag im April 1904.

Erste biographische und bibliographische Informationen zu Eugen Zeller waren in Frank Raberg, Biographisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm, 1802 – 2009, zu finden. Weitere Werke über Ulm/Neu-Ulm, Oberschwaben und Süddeutschland wurden konsultiert, darunter LEO-BW, das landeskundliche Online-Informationssystem für Baden-Württemberg. Die Auswertung des Personen- und Ortsregisters der 20-bändigen Sämtlichen Werke von Hermann Hesse erbrachte die vielfältigen Bezüge des Dichters zu Zeller, Link u.a. sowie zu den Städten Ulm und Neu-Ulm in seinem Werk und in seinen autobiographischen Aufzeichnungen. Vor allem die umfangreichen Briefsammlungen, deren erste schon zu Lebzeiten des Schriftstellers veröffentlicht wurde, waren wertvolle Quellen für Hesses Beziehung zur schwäbischen Donaustadt und zu den dort lebenden Freunden.

Darüber hinaus waren die einschlägigen Bestände des Deutschen Literaturarchivs in Marbach und des Schweizerischen Literaturarchivs in Bern sowie der Stadtarchive Ulm und Neu-Ulm und weiterer Archive von besonderer Bedeutung für unsere Materialsammlung.

Die Primär- und Sekundärliteratur zu Hesses Leben und Werk ist in den diversen Fachbibliographien (Pfeifer, Bareiss, Waibler, Mileck, Below u.a.) verzeichnet. Die verdienstvolle laufende Dokumentation des Hesse-Schrifttums im Jahresverzeichnis der Hermann-Hesse-Literatur liegt seit 1994 in den Händen des Hesse-Experten Michael Limberg, der u.a. die Organisation und Publikation der Hermann-Hesse-Kolloquien verantwortet, die Hermann-Hesse-Jahrbücher herausgibt und über Leben und Werk Hesses publiziert hat.

Weitere Informationsmittel bei unserer literaturhistorischen Recherche waren Fachnachschlagewerke wie Kindlers Literaturlexikon, Fachdatenbanken wie die Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft, das geistes- und sozialwissenschaftliche Zeitschriftenaufsatzverzeichnis Periodicals Index Online samt der Volltextdatenbank Periodicals Archive Online, die diversen Hesse-Biographien u.v.a.

Nationalbibliographische Datenbanken wie die Kataloge der Deutschen Nationalbibliothek, der British Library und der Library of Congress sowie die Kataloge der Schweizerischen und Österreichischen Nationalbibliothek bilden das gesamte Spektrum des Print- und Online-Schrifttums eines Landes ab. In solchen Datenbanken sind eher Suchergebnisse zu erwarten, die ein spezielles Thema weitergefasst widerspiegeln und damit relevant werden können.

Eine ertragreiche zusätzliche Suchmöglichkeit bietet der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (DNB), in dem alle Werke in Schrift und Ton, die seit 1913 in und über Deutschland oder in deutscher Sprache veröffentlicht wurden, laufend nachgewiesen werden. Sämtliche gedruckten und digitalen Medienformen werden aufgenommen.

In der Erweiterten Suche des Kataloges können Stichworte für eine Abfrage der Inhaltsverzeichnisse vieler selbstständiger Publikationen wie Bücher, Dissertationen, Kongressverzeichnisse, Sammelwerke, Anthologien etc. in die Suchmaske eingegeben werden. Auf diese Weise lassen sich einzelne Kapitel, Beiträge, Vorträge u. ä. aus monographischen Veröffentlichungen ermitteln, die bei einer Suche nur in den bibliographischen Beschreibungen dieser Veröffentlichungen durch das Suchraster gefallen wären. Seit 2008 werden in der DNB die Inhaltsverzeichnisse der meisten der eingehenden Werke suchbar gemacht, nach und nach auch die der Literatur von vor 2008.

Mit etwas Glück kann man auf bisher Unbekanntes stoßen, wenn man bei der Flut der Neuerscheinungen Web-Portale wie den Perlentaucher, in dem u.a. kurze Zusammenfassungen aktueller Rezensionen von Neuerscheinungen gesammelt werden, kontinuierlich beobachtet. Auf diese Weise findet man u.U. relevante Quellen, die über eine Suche z.B. in der DNB einschließlich der Suche in Inhaltsverzeichnissen nicht auffindbar gewesen wären, weil weder die bibliographische Beschreibung des Buches noch dessen Inhaltsverzeichnis einen Hinweis auf das untersuchte Thema gibt. Auf diese Weise konnten in einem neu erschienenen Buch über Künstler, Kunden, Vagabunden in den 1920er Jahren erstmals veröffentlichte Briefdokumente Hermann Hesses nachgewiesen werden sowie die Erstveröffentlichung eines Gedichtes und der Abdruck eines Prosaauszuges sowie eines weiteren Gedichtes.

Selbstverständlich können auch die tägliche Zeitungslektüre, Kultursendungen in TV und Hörfunk sowie Literatur- und Lokal/Regionalthemen in weiteren Medienformen einschließlich des World Wide Web relevante Hinweise erbringen.

Eine Recherche im Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK), einem sogenannten Metakatalog, hat den Vorteil, dass mit einer einzigen Sucheingabe fast 80 Bibliothekskataloge, Nationalbibliographien, Buchhandelskataloge und Volltext-Datenbanken (BASE, Deutsche Digitale Bibliothek u.a.) aus aller Welt durchsucht werden können. Nachteilig ist allerdings die Tatsache, dass bei so vielen verschiedenen Katalogen, Buchhandelsverzeichnissen, Volltextdatenbanken etc. die Metasuche nur den kleinsten gemeinsamen Nenner der beteiligten Datenbanken zur Grundlage nehmen kann. Beim WorldCat handelt es sich um den mit Abstand weltweit größten Metakatalog mit zehntausenden von teilnehmenden Bibliotheken und einer hohen Qualität der bibliographischen Daten.

Weitere zentrale Nachweisportale sind die Zeitschriftendatenbank ZDB (Bibliotheksstandorte periodisch erscheinender Sammelwerke), die Elektronische Zeitschriftenbibliothek EZB (freie und lizenzpflichtige Online-Zeitschriften) und das Datenbank-Infosystem DBIS (freie und lizenzpflichtige wissenschaftliche Datenbanken).

Spezielle Fragestellungen mit der Erwartung einer hohen Ergebnisqualität erfordern differenzierte Suchanfragen, wie sie ausgeklügelte Retrieval-Systeme und eine Konzentration der durchsuchbaren Quellen auf das jeweilige Fachgebiet ermöglichen. Diese beiden Kriterien sind vor allem für wissenschaftliche Fachdatenbanken kennzeichnend, die zumeist kostenpflichtig sind. Im Hinblick darauf kann es auch hilfreich sein, wenn in Katalogen und Datenbanken nicht die Einfache Suche, sondern die Expertensuche, Erweiterte Suche, Advanced Search u. ä. für die Eingabe des Suchstring verwendet wird.

Die Kenntnis von Suchtechniken wie die Verwendung von Booleschen Operatoren und Eingrenzungsoptionen, von Trunkierung, Maskierung, Phrasensuche, aber auch die sachgerechte Nutzung eines Fach-Thesaurus u.a. sind für die Erzielung hochwertiger Recherche-Ergebnisse unerlässlich. Inzwischen hat die Praxis von Google und anderen Suchmaschinen, z.B. auf exakte Schreibweisen bei der Sucheingabe verzichten zu können, längst auch Eingang in die klassischen Rechercheinstrumente gefunden und sie damit einer breiteren Nutzerschaft geöffnet.

Geschicktes Googeln in Google und anderen Suchmaschinen wie Startpage (keine Sammlung, Aufzeichnung oder Weitergabe persönlicher Daten) kann zu für das Thema wichtigen Erfolgen führen. Gut vorbereitete Suchformulierungen, kreatives Anpassen von Suchanfragen, findiges Kombinieren und nicht zuletzt die Bereitschaft, auch scheinbar abwegige Suchpfade zu beschreiten, weisen auf Werkzeuge hin, die weit über eine Standardabfrage in Suchmaschinen hinausgehen. Auf diese Weise wurde beispielsweise erstmals der Bericht einer Zeitzeugin über eine Lesung Hermann Hesses während des zweiwöchigen Sommerkurses der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit im Schweizerischen Lugano am 21. August 1922 nachgewiesen. Der Dichter trug die zwei letzten Kapitel aus der zu diesem Zeitpunkt noch unveröffentlichten indischen Dichtung Siddhartha vor sowie den Prosatext Bäume aus dem bebilderten Skizzenbuch Wanderung.

Bibliotheksportale erweitern den lokalen Print- und Online-Bestand, der im Bibliothekskatalog nachgewiesen ist, um umfangreiche externe Ressourcen, so dass mit einer einzigen Suchanfrage eine Vielzahl von möglichen Nachweisen erreicht werden können. Vor Ort nicht vorhandene Literatur kann per Fernleihe oder über Dokumentlieferdienste beschafft werden. Auch die Prüfung von zum Thema passenden Systemstellen in der systematischen Buchaufstellung von Bibliotheken vor Ort verspricht den einen oder anderen überraschenden Fund.

In Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken stehen zahlreiche Einführungen in die Technik effizienten Recherchierens zur Ausleihe bereit. Auch die Internetauftritte der meisten Hochschulen, Universitäten und ihrer Bibliotheken sowie weitere einschlägige Webseiten bieten entsprechende Online-Einführungen an.

Neue, bisher nicht bekannte bzw. berücksichtigte Quellen eröffnen nicht nur neue Erkenntnisse über den jeweiligen recherchierten Sachverhalt oder die jeweilige beschriebene Person, sondern oft auch Querverweise auf neue Daten und Fakten, z.B. auf eine neue, bisher unbekannte Bezugsperson Hesses in Ulm. Auch die Literaturverzeichnisse aller vorliegenden Publikationen sowie ggf. Fußnoten sind nach dem Schneeballsystem sorgfältig zu prüfen im Hinblick auf neue Aspekte, auf vertiefende Darstellungen, auf überraschend Neues. Lohnend kann von unseren Erfahrungen her auch sein, selbst dann einen Faktencheck vorzunehmen, wenn man sich einer Sache vollkommen sicher wähnt.

In der vor-digitalen, analogen Zeit mussten bibliographische Recherchen noch ausschließlich in gedruckten Bibliographien und anderen Printverzeichnissen erfolgen. Historisch relevante Zeitungen und andere Quellen konnten zum Teil an Lesegeräten als Microfilm und in der Form von Microfiches gelesen werden. Für Recherchen in (noch) nicht verfilmten Zeitungsbänden waren Reisen zu den besitzenden Bibliotheken und Archiven meist ohne Alternative, da solche Medienarten i.d.R. nicht per Fernleihe an die örtliche Bibliothek geliefert werden. Auch langwierige Anfragen per Brief bei Bibliotheken und anderen Einrichtungen im Ausland gehörten vor allem in der analogen Zeit zum bibliographischen Handwerkszeug. Heutzutage kann man postalische Anfragen zu nicht beschaffbaren und nicht digitalisierten Beständen i.d.R. immerhin mit der elektronischen Post auf den Weg bringen.

In schlecht belüfteten Kellerräumen die Microfiches von Zeitungsausgaben in teilweise mangelhafter Lesequalität auf der Suche nach einem vermuteten Artikel durchzusehen, gehört nicht zur Schokoladenseite des Suchens und Forschens. Ein umso größeres Erfolgserlebnis ist es aber, wenn auch unter diesen widrigen Umständen bisher unbekannte Zeitungsbesprechungen z.B. der Lesung Hermann Hesses am 4. November 1925 im Ulmer Museumgefunden werden. Oder der Lesung am 22. April 1929 im Ulmer Evangelischen Gemeindehaus.

Mit Beginn der Digitalen Revolution wurden nach und nach im großen Stil auch in Bibliotheken unterschiedliche urheberrechtsfreie Medienformen digitalisiert. Vorreiter war Google, das u.a. im Auftrag zunächst amerikanischer und dann auch europäischer Großbibliotheken deren Bestände sowie weitere Printwerke scannte. Dass Google in den Anfangszeiten massenweise auch Digitalisate urheberrechtsgeschützter Werke ohne Zustimmung der Rechteinhaber herstellte und veröffentlichte, führte bei Autoren und Verlagen verständlicherweise für große Empörung. Juristische Auseinandersetzungen waren die Folge.

In dieser Zeit entstanden auch große Digitalisierungsprojekte für historische Zeitungen und weitere Periodika mit ihrer für die Langzeitarchivierung mangelhaften Papierqualität. Wer bei seinem Thema auf Originalquellen aus der Tagespresse angewiesen ist, kann inzwischen auf eine Vielzahl meist kostenloser digitaler Volltext-Sammlungen zugreifen. Für Deutschland sind das u.a. ZEFYS und DigiPress (historische Zeitungsartikel), die DFG Nationallizenzen für elektronische Zeitschriften, Volltextdatenbanken u.a., für die sich auch Privatpersonen anmelden können, Periodicals Index/Archive Online (Periodika weltweit 1739 – 2000), DigiZeitschriften (deutsche Zeitschriften)und JSTOR (internationale Zeitschriften).

Meist kann in Datenbanken mit Volltexten von Zeitungen auch im Volltext gesucht werden, allerdings in unterschiedlicher Qualität. So wird z.B. ANNO(AustriaN Newspapers Online), eine nutzerfreundliche Sammlung digitalisierter historischer Zeitungs- und Zeitschriftenbände der Österreichischen Nationalbibliothek, kostenlos im Netz angeboten. Der Aufbau der Sammlung begann 2003 mit wenigen Titeln, inzwischen ist die Datenbank unverzichtbar für Recherchen nach historischen Artikeln aus Österreich und dem früheren Österreich-Ungarn samt der sofortigen Verfügbarkeit der Volltexte als PDF. Darüber hinaus werden laufend weitere Zeitungen und Zeitschriften sowie noch fehlende Bände bereits aufgenommener Periodika digitalisiert und eingespeist.

Über ANNO konnten erstmals zwei bis dahin nur vermutete öffentliche Lesungen Hermann Hesses belegt werden: die Lesung in Prag im November 1905 sowie die Lesung in Wien im März 1912. In der Folge wurden mit diesem neuen bibliographischen Zugang weitere, bis dahin unbekannte Besprechungen von Lesungen gefunden, die bereits verifiziert waren. In eine eventuelle Neuauflage der von Michael Limberg zusammengestellten Dokumentation Autorenabende mit Hermann Hesse würden diese und etliche weitere neue Funde im Zusammenhang mit Hesses Lesungen Eingang finden.

Es war ein durchaus besonderer Moment, erstmals diese Artikel in historischen Prager bzw. Wiener Tageszeitungen vor Augen zu haben. Im Falle z.B. der Prager Lesung 1905- der erst dritten von über 100 bisher bekannten Lesungen- erfahren wir in diesem Zeitzeugendokument interessante Details über den jungen Dichter aus Gaienhofen und über den inhaltlichen und formalen Gehalt seiner Vorlesungen. Solche wichtigen Entdeckungen (auch die oben erwähnte Lesung in Lugano 1922) werden als Nachtrag in das jeweils aktuelle Jahresverzeichnis der Hermann-Hesse-Literatur aufgenommen.

Bei den Digitalen Kollektionen der Sächsischen Landesbibliothek / Staats- und Universitätsbibliothek Dresden handelt es sich um ein weiteres Volltextportal, mit dessen Hilfe u.a. bisher unbekannte Zeitungsartikel rund um das Erscheinen von Hesses Erzählung Narziß und Goldmund im Jahre 1930 ermittelt wurden. Auch die Artikelkopie einer Rezension von Narziß und Goldmund ohne Quellenangabe konnte über die Dresdner Datenbank verifiziert sowie der in der Literatur vermerkte Erscheinungsmonat der Erzählung von Juli auf Anfang April korrigiert werden. Bereits im September 1930 erschien die 21. – 30. Auflage des Goldmund. Hesses Erzählung aus der Welt des Mittelalters, in der die Polarität allen menschlichen Seins verhandelt wird, sollte zu seinen Lebzeiten das verbreiteste seiner Werke werden.

Nach Beendigung einer literaturhistorischen Arbeit, nach Fertigstellung eines Werkes oder Werkteiles, nach intensiver Beschäftigung mit Vergangenem aus der Welt der Literatur, meldet sich gerne ein Bedürfnis nach dem Hier und Jetzt. Im Falle Hermann Hesses nach dessen Erscheinungsformen in der Gegenwart.

Im Februar 2020 kam die Verfilmung von Narziß und Goldmunddurch den Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky in die Kinos. Der erste Lockdown der Corona-Pandemie bescherte dem Freundespaar Narziß und Goldmund nur eine kurze Laufzeit auf der Leinwand. Immerhin ist der zweistündige Film inzwischen als DVD und Blue-ray-Disc zu bekommen und auch in Öffentlichen Bibliotheken ausleihbar.

Im Oktober 2020 ist Band 6 der auf 10 Bände angelegten und von Volker Michels herausgegebenen großen Werkausgabe Die Briefe unter dem Titel „Große Zeiten hinterlassen große Schutthaufen“ erschienen. Über 500 Briefdokumente aus den Jahren 1940 – 1946, davon die meisten bisher unveröffentlicht, laden ein, den Dichter und sein Denken und Handeln während der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges und der Diktatur des NS-Regimes sowie in der unmittelbaren Nachkriegszeit noch einmal neu kennenzulernen.

Beginnend mit der Durchsicht und Überprüfung der Register des neuen Bandes. Was ist zu finden über Ulm, Neu-Ulm, Eugen Zeller und Co.? Vielversprechendes: ein Gedankenaustausch Zellers mit seinem Dichterfreund über Rilke. Die Bitte Zellers, Hesse möge in der Schweiz vom Roten Kreuz Nachforschungen nach seinem im Krieg vermissten Sohn durchführen lassen. Hesse erzählt seinem Ulmer Freund ausführlich von den Folgen eines Hermann-Hesse-Abends, der anlässlich seines Geburtstages am 3. Juli 1944 von Radio Basel ausgestrahlt wurde. So berichtete ein Hörer Hesse, dass er im Besitz einer geerbten Mappe von 23 Hesse-Gedichten sei, die dieser 15-jährig in der Nervenheilanstalt Stetten geschrieben hatte. Kleine Mosaiksteine in der fast fünf Jahrzehnte andauernden, erst mit dem Tod Zellers endenden Freundschaft der beiden Geistesverwandten.

„Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…“, wie Hermann Hesse es in seinem wohl bekanntesten Gedicht zum Ausdruck bringt und wie es auch für die nie versiegende Freude am Suchen und Forschen gelten kann.

(Kalligraphische Gestaltung: Günter Kunz)

In der Folge für alle Interessierten noch einmal eine Übersicht der erwähnten Schrifttumsarten und Recherchegattungen sowie weiterer Hinweise.

  • Lokal- und Regionalliteratur
  • Primär- und Sekundärliteratur zu Hesse (selbstständige und unselbstständige Literatur)
  • Archivalien
  • Bibliothekskataloge
  • Einsichtnahme von zum Thema passenden Systemstellen in Bibliotheken
  • Metakataloge  
  • Bibliotheksportale (KatalogPlus)
  • Landesbibliographien
  • Nationalbibliographien (i.d.R. die Kataloge der Nationalbibliotheken)
  • Fachbibliographien
  • Fachdatenbanken
  • Findbücher
  • Volltextdatenbanken urheberrechtsfreier Medienformen
  • Volltextdatenbanken Periodika
  • Zentrale Nachweisportale (ZDB, EZB, DBIS)
  • Internetquellen
  • Suchmaschinen
  • Auswertung bisher unbekannter Quellen
  • Literaturverzeichnisse und Fußnoten von Büchern, Aufsätzen u.a. 
  • Verwendung von Suchtechniken (Boolesche Operatoren u.a.)
  • Verwendung von Expertensuche, Advanced Search u.ä. 
  • Faktencheck
  • Beobachtung von Rezensionen (Perlentaucher u.ä.)
  • Themenzentrierte Aufmerksamkeit für Massenmedien
  • Literaturermittlung in vor-digitaler Zeit

Haag, Jan; Köhler, Bernd Michael: Seien Sie gegrüßt, liebe Freunde in Ulm. Hermann Hesse und die schwäbische Donaustadt. Klemm+Oelschläger 2018

Limberg, Michael (Hrsg.): Autorenabende mit Hermann Hesse. Eine Dokumentation. Books on Demand, 2016

Limberg, Michael: Hermann-Hesse-Literatur Jg. 1/2.1994/95 ff. Online-Ausgabe: Jahresverzeichnis der Hermann-Hesse-Literatur Jg. 1.1994 ff. http://hesse.projects.gss.ucsb.edu/publications/limberg.html

Bernd Michael Köhler ist Bibliothekar, Buch- und Literaturliebhaber. Aufgewachsen am Fuße des Westerwaldes ist er seit einigen Jahrzehnten in der Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm beheimatet. Lebensbegleitend beschäftigt er sich mit Hermann Hesse, schreibt und fotografiert gerne.

III. Teil: Die Bibliographie

Hermann Hesse und Ulm. Gesamtbibliographie der verwendeten Literatur

A.G.: Hermann Hesse liest [Lesung 03.11.1925 im Ulmer Museum]. In: Donauwacht, Ulm, Nr. 257, 04.11.1925

Adam, Wolfgang: Das kurze Leben des Nürnberger Dichters Wilhelm Kunze: biographische Darstellung in Bildern, Dokumenten und Selbstzeugnissen; mit Anhang und unveröffentlichten Texten. Oldenburg: Igel-Verl. Wissenschaft, 2007 (Literatur- und Medienwissenschaft; 106)

Adams, Myrah: Julius Baum – Museumsdirektor: zwischen Tradition und Moderne; [Publikation im Zusammenhang mit der Ausstellung des Ulmer Museums „Julius Baum – Gründungsdirektor zwischen Kunstgeschichte und Moderne“, 3. September 2005 – 8. Januar 2006]. Hrsg. von Brigitte Reinhardt; Ulmer Museum. Ulm: Ulmer Museum, [2005?]

Adress- und Geschäfts-Handbuch für die Oberamtsstadt und die Bezirksgemeinden Laupheim, Württ. München, 1925

Adreßbuch Ulm, Neu-Ulm: mit den Ulmer Stadtteilen Böfingen, Donaustetten, Donautal u.a. Ulm: Ebner, 1902 – 1961 [teilweise anderer Titel]

Adressbücher von Ulm / Neu-Ulm 1812 – 1939. Kopie der in Stadtarchiv und Stadtbibliothek Ulm aufbewahrten Exemplare. CD-ROM. Ulm: Stadtarchiv Ulm, 2010

Apel, Ursula (Hrsg.): Hermann Hesse, Personen und Schlüsselfiguren in seinem Leben. Band 1: A – I; Band 2: J – Z; Supplement-Band A – Z. München: Saur, 1989-1993

Baedeker, Karl: Süd-Deutschland und Oesterreich: Handbuch für Reisende. 20. Aufl. Leipzig: Baedeker, 1884. [Darin: Ulm, Gewerbe-Museum Taubengasse]

Ball-Hennings, Emmy (Hrsg.): Hugo Ball: sein Leben in Briefen und Gedichten. Mit einem Vorw. von Hermann Hesse. Berlin: S. Fischer, 1929

Below, Jürgen: Hermann Hesse Bibliographie: Sekundärliteratur ab 1899. 30.300 Datensätze mit fortlaufenden Erweiterungen und Aktualisierungen auf zur Zeit 5.023 Seiten (Letztes Update 26.12.2017). http://www.hermann-hesse-sekundaerschrifttum.de/datenbank-schrifttum-ueber- hesse/index.php . Zuletzt aufgerufen 11.02.2018. Teilweise auch erschienen als: Below, Jürgen: Hermann Hesse Bibliographie: Sekundärliteratur 1899 – 2007. Band 1-5. Berlin: de Gruyter, 2007

Below, Jürgen: Hermann Hesse-Handbuch: Quellentexte zu Leben, Werk und Wirkung. Frankfurt am Main: Lang, 2012

Bucher, Regina: Hermann Hesse und seine Künstlerfreunde im Tessin. Bologna: Ogni uomo è tutti gli uomini edizioni, cop., 2015

Bucher, Regina (Hrsg.): „Im Dienste der gemeinsamen Sache“ – Hermann Hesse und der Suhrkamp Verlag. Museum Hermann Hesse Montagnola 26.3. – 4.9.2005, Begleitpublikation zur Ausstellung Montagnola: Fondazione Hermann Hesse, 2005. (Auch in erweiterter Ausgabe als Suhrkamp Taschenbuch; 3784)

Burkhardt, Otto Paul: Die Welt wär ́ ein Sumpf- ohne die Enthusiasten. Intendant Armin Petras setzt seine Reihe „Regionalia“ mit Mörikes „Stuttgarter Hutzelmännlein“ fort. In: Südwest Presse. Ausgabe für Ulm und den Alb-Donau-Kreis, Ulm, 23.01.2017, S. 22

Cef.: Hermann Hesse liest [Lesung Ulm 22.04.1929]. In: Ulmer Abendpost, Nr. 95, 24.04.1929

Dannenberg, Kristin: Kommunale Selbstverwaltung in der Weimarer Republik. Daseinsfürsorge und Zukunftsplanung im Spiegel der Ulmer Gemeinderatsprotokolle. In: Ulm und Oberschwaben, Band 52, 2001, S. 148 [Eugen Zeller zur „Ulmer Schule“]

Decker, Gunnar: Hermann Hesse: Der Wanderer und sein Schatten; Biographie. München: Hanser, 2012

Decker, Gunnar: Hesse-ABC. Leipzig: Reclam, 2002. (Reclam-Bibliothek; 20035). Spätere Ausg. u.d.T.: Der Zauber des Anfangs

Decker, Gunnar: Der Zauber des Anfangs: das kleine Hesse-Lexikon. 1. Aufl., erw. und verb. Ausg. des Reclam-Bd. Hesse-ABC, Leipzig 2002. Berlin: Aufbau-Taschenbuch, 2007. (Aufbau- Taschenbücher; 2346)

Dinkelacker, Otto. In: Deutsches Literatur-Lexikon, das 20. Jahrhundert. Begr. von Wilhelm Kosch. Hrsg. von Lutz Hagestedt. Band 6: Deeg – Dürrenfeld. Bern; Zürich; München: Saur, 2004, S. 278

Dittrich, Lutz (Hrsg.): Zwischen den Fronten. Der Glasperlenspieler Hermann Hesse: Ausstellungskatalog. Ausstellung; (Berlin): 2017.12.14-2018.03.11. Mit Originalbeiträgen von Jan- Pieter Barbian, Gunnar Decker, Lutz Dittrich, Michael Kleeberg und Volker Michels. Berlin: Literaturhaus Berlin, 2017. (Texte aus dem Literaturhaus Berlin; 18)

Domes, Heinrich: Hermann Hesse aus einiger Entfernung. Albrecht Goes malt ein behutsames Bild des Dichters. In: Südwest Presse. Ausgabe für Ulm und den Alb-Donau-Kreis, Ulm, Nr. 239, 15.10.1996

Einwohnerbuch Laupheim. Karlsruhe: KBK-Dr. und Verl., 1.1966 – 2.1969

Fellinger, Raimund (Hrsg.): Siegfried Unseld: sein Leben in Bildern und Texten. Berlin: Suhrkamp, 2014

Finckh, Ludwig: Himmel und Erde: acht Jahrzehnte meines Lebens und neue Gedichte. Beigefügtes Werk: Die goldene Spur. Stuttgart: Silberburg-Verl. Jäckh, 1961

Fischer, Sabine: Die schöne, feministische Lau. „Das Stuttgarter Hutzelmännlein“ im Schauspielhaus. In: Stuttgarter Zeitung [Elektronische Ressource], 22.01.2017, http://bit.ly/2uXZOFh . Zuletzt aufgerufen 11.02.2018

Fried, Amelie: Schuhhaus Pallas: wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte. Unter Mitarb. von Peter Probst. München; Wien: Hanser, 2008

Fried, Kurt: Der Mauerweg: Erzählungen. [Zeichn. von Wilhelm Luib]. Ulm: Ebner, 1948

G.: Vorleseabend Ludwig Finckh. In: Ulmer Monatsspiegel, hrsg. von der Ulmer Volkshochschule, Nr. 8, April 1951, S. 17

Gemmingen, Johanne von: Die Sache mit den Vornamen. In: Gemmingen, Johanne von: Ein seltsames Paar. Begegnungen und Geschichten, Langenau-Ulm: Vaas, ca. 1986, S. 110-113

Gemmingen, Johanne von. In: Raberg, Frank: Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm: 1802- 2009. [Hrsg. Stadtarchiv Ulm und Neu-Ulm]. Ulm: Süddeutsche Verlagsgesellschaft, 2010, S. 115-116

Gesellschaft 1950 (Hrsg.): Joseph Kneer – 80 Jahre: zum 80. Geburtstag überreicht von der Gesellschaft 1950 aus Anlaß ihres 30jährigen Bestehens. [Text: Herbert Karl Kraft]. Ulm, 1950

Geyh, Karl Walther: Hermann Hesse als Künder einer neuen Zeit. Dem Hesse-Sammler Herrn Horst Kliemann in dankbarer Verehrung gewidmet. In: Geistige Welt, München-Pasing, Band 1, Nr. 1, 1947, S. 44-45

Geyh, Karl Walther: Prophetisches in Dichtungen und Kunstströmungen [u.a. über Nürnberger Reise]. In: Welt und Wort, Tübingen, Band 1, Nr. 5, 1946, S.141-142

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Steidel, Andreas: Ich strich ihr lang durch die alten Gassen nach. Ein nicht ganz hasenreines Interview mit Hermann Hesse. [Die Antworten Hesses in diesem fiktiven Interview wurden dem Buch Die Nürnberger Reise entnommen].In: Sonntag aktuell: die siebte Ausgabe ihrer Tageszeitung. Unterreihe: U, [Ausgabe Zeitungsmarkt Ulm], Ulm, 30.6.2002

Steidle, Hermann: Franz Schall, Theodor Mezger und Hermann Hesse. In: Normannenblätter: Mitteilungen des Vereins Alter Tübinger Normannen u. d. Tübinger Normannia, Tübingen, Folge 3, Nr. 7, 1954, S. 128-132

Steinle, Igor: Große Geister in Blaubeuren. Vor allem das Evangelische Seminar brachte bekannte Persönlichkeiten hervor. In: Südwest Presse. Ausgabe für Ulm und den Alb-Donau-Kreis, Ulm, 11.07.2017, Beilage „750 Jahre Blaubeuren“ [ohne Seitenzählung]

Steinmeyer, Heinrich: Hermann Wild (1884-1962). Ein schwäbischer Theologe, Pädagoge und Politiker. In: Ulm und Oberschwaben: Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Kultur, Ostfildern, Band 52, 2001, S. 211 [Eugen Zeller und der „Gindelekreis“]

Su.: Hesse über Ulm und Blaubeuren. Eine Neuerscheinung im Suhrkamp-Verlag über das Leben des Dichters. In: Schwäbische Donauzeitung, Ulm, Nr. 135, 13.06.1953

T.: Ludwig Finckh las in Ulm. Dichterstunde mit dem Schöpfer des „Rosendoktor“ im Schuhhaussaal. In: Schwäbische Donauzeitung, Ulm, Nr. 94, 24.04.1951, S. 3

Unseld, Siegfried: Begegnungen mit Hermann Hesse. 1. Aufl., Erstausg. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1975. (Suhrkamp-Taschenbuch; 218)

Unseld, Siegfried: Es begann mit einem Streit. Erinnerungen von Suhrkamp-Verleger Unseld an den Ulmer Ernst Bauer, aus Anlaß seines Todes am 28. November 1991. In: Südwest Presse. Ausgabe für Ulm und den Alb-Donau-Kreis, Ulm, 14.01.1992

Unseld, Siegfried: Hermann Hesse und die Schweiz. In: Beschreibung einer Landschaft: Schweizer Miniaturen / Hermann Hesse. Hrsg. u. m. e. Vorw. versehen von Siegfried Unseld. Frankfurt [u.a.]: Suhrkamp, 1990 (Suhrkamp Weißes Programm Schweiz), S. 9-28

Unseld, Siegfried (Hrsg.): Hermann Hesse zum Gedächtnis. Privatdr. [1600 Exemplare]. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1962

Unseld, Siegfried: Mein erstes Buch. In: Werkausgabe / Maria Müller-Gögler. Beiheft. Die Autorin und ihr Werk, Einführung. Stimmen der Freunde. Sigmaringen: Thorbecke, 1980, S. 88-94

Unseld, Siegfried: Nachwort. In: Hesse, Hermann: Die Nürnberger Reise. Mit Bildern von Pieter Jos van Limbergen und einem Nachwort von Siegfried Unseld. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1994, S. 117-126

Unseld, Siegfried: Weich ist stärker als hart. [Rede beim Festakt aus Anlaß des 100jährigen Jubiläums des Schubert-Gymnasiums und Kepler-Gymnasium Ulm am 11. Juni 1978 im Theater der Stadt Ulm]. Privatdr., als Ms. gedr. Frankfurt am Main: Unseld, [1978]

Verein der Museumsfreunde [Ankündigung Lesung Ulm 22.04.1929]. In: Ulmer Abendpost, Nr. 91, 19.04.1929

Volksbildungsverein Ulm [Ankündigung Lesung Ulm 22.04.1929]. In: Ulmer Abendpost, Nr. 91, 19.04.1929

Volksbildungsverein Ulm und Verein der Museumsfreunde [Ankündigung Lesung Ulm 22.04.1929]. In: Ulmer Tagblatt, Nr. 93, 22.04.1929, S.6. Auch in: Ulmer Abendpost, Nr. 93, 22.04.1929

Wagner, Christian: Aus meinem Leben. [Christian-Wagner-Gesellschaft. Hrsg.: Harald
Hepfer]. (Jahresschrift … der Christian-Wagner-Gesellschaft e. V ; 1984/85). Warmbronn: Christian- Wagner-Gesellschaft, 1985

Wieland, Philipp. In: Raberg, Frank: Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm: 1802 – 2009. [Hrsg. Stadtarchiv Ulm und Neu-Ulm]. Ulm: Süddeutsche Verlagsgesellschaft, 2010, S. 470-471

Wieland, Philipp Jacob. In: Raberg, Frank: Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm: 1802 – 2009. [Hrsg. Stadtarchiv Ulm und Neu-Ulm]. Ulm: Süddeutsche Verlagsgesellschaft, 2010, S. 470

Zeller, Bernhard (Hrsg.): Der Dichter Christian Wagner: [für die ständige Ausstellung des Schiller-Nationalmuseums Marbach am Neckar im Christian-Wagner-Haus in Leonberg-Warmbronn; mit einem Verzeichnis der ausgestellten Stücke als Beilage] / [Dt. Schillerges., Marbach am Neckar]. Bearb. von Harald Hepfer u. Friedrich Pfäfflin. Marbach am Neckar: Deutsche Schillergesellschaft, 1983. (Marbacher Magazin; 28: Sonderheft)

Zeller, Bernhard (Hrsg.): Hermann Hesse – Werk und Persönlichkeit: Sonderausstellung zum 80. Geburtstag des Dichters im Schiller-Nationalmuseum Marbach a. N. vom 12. Mai bis 15. Oktober 1957. Stuttgart: Turmhaus-Druckerei [Dr.], 1957

Zeller, Bernhard: Hermann Hesse in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Ausgabe: 119. – 131. Tsd. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1977 (Rowohlts Monographien; 85)

Zeller, Eugen: Christian Wagner (1835-1917) zum 100. Geburtstag (8.VIII.35). In: Das deutsche Wort Band 11, Nr. 31, 1935, S. 6-8. [Darin Verweis auf: Wagner, Christian: Gedichte. Ausgew. u. eingel. von Hermann Hesse. München; Leipzig: G. Müller, 1913]

Zeller, Eugen: Das Glasperlenspiel. Zu dem Roman von Hermann Hesse. In: Schwäbische Donauzeitung, Ulm, 3. Jahrgang, 29.04.1947, S. 5

Zeller, Eugen: Hermann Hesse- Das Glasperlenspiel. Eine Besprechung. – In: Der Standpunkt. Die Zeitschrift für die Gegenwart, Band 1, Nr. 12, 1946, S. 23 – 24. Auch in: Hsia, Adrian (Hrsg.): Hermann Hesse im Spiegel der zeitgenössischen Kritik. Bernd: Francke, 1975

Zeller, Eugen: Hermann Hesse zum Willkommen in Ulm [zur Lesung 03.11.1925 im Ulmer Museum]. In: Donauwacht, Ulm, Nr. 256, 03.11.1925

Z[eller, Eugen]: Hermann Hesse-Abend im Städtischen Museum [Lesung 03.11.1925]. In: Ulmer Tagblatt, Nr. 257, 04.11.1925

Zeller, Eugen: Hermann Hesses Glasperlenspiel. In: New York Staats-Zeitung und Herold. Seit … Jahren Amerikas führende deutschsprachige Zeitung. Long Island City, NY, 17.05.1947. [Gekürzte Fassung der Besprechung Eugen Zellers in: Der Standpunkt, Band 1, Nr. 12, 1946]

Z[eller, Eugen]: Der Kinematograph. In: Ulmer Tagblatt, Nr. 253, 28.10.1911, S. 3164

Zeller, Eugen: Ulmer Künstler – Alfred Vollmar, ein deutscher Romantiker. In: Ulmer Heimat-Blätter, Ulm, Band 1, Nr. 11/12, 1928/29, S. 6 – 8

Zeller, Eugen: Ulmer Künstler – Max Artur Stremel (1858 – 1928). In: Ulmer Heimat-Blätter, Ulm, Band 1, Nr. 10, 1928/29, S. 3 – 4

Zeller, Eugen: Vorwort. In: Müller-Gögler, Maria: Gedichte, Ulm: Aegis-Verlag, 1947, S. 5-8

Zeller, Eugen: Was ist Kunst? In: Bauer, Ernst G.S. (Hrsg.): Was ist Kunst? Ulm: Aegis-Verlag, 1948 (Pandora; 8/9), S. 13-19

Zeller, Eugen. In: Magisterbuch Band 41, Stuttgart: Steinkopf, 1932, S. 122

Zeller, Eugen. In: Raberg, Frank: Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm: 1802-2009. [Hrsg. Stadtarchiv Ulm und Neu-Ulm]. Ulm: Süddeutsche Verlagsgesellschaft, 2010, S. 485-486

Zimmerle, Eduard (Bearb.): Das 3. Württembergische Feldartillerie-Regiment Nr. 49 im Weltkrieg 1914 – 1918: mit 75 Abbildungen, 5 Uebersichts- und 14 Gefechtsskizzen. Stuttgart: Belser, 1922 (Die württembergischen Regimenter im Weltkrieg 1914 – 1918; 23). Online-Ausg. Stuttgart: Württembergische Landesbibliothek, 2014. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:24-digibib- bsz40795791X6 . Zuletzt aufgerufen 25.03.2018

Zumsteg-Brügel, Elsbet: Gudrun Kneer-Zeller. Zum künstlerischen Werk. In: Gudrun Kneer-Zeller, Malerei / [Alb-Donau-Kreis… Hrsg. von Wolfgang Schürle]; Ausstellungskatalog. Ulm, 1994 (Alb und Donau, Kunst und Kultur; 6), S. 7-10